23. Oktober 2006: Der missbrauchte Ungarische Gedenktag (2007)
Der Ex-Kommunist, Neuliberaler Ministerpräsident zu Ungarn, Gyurcsány Ferenc in einer Rede bezeichnete Ungarn mit obszönen Worten und gab anschließend zu, die Wahlen mit Lügen gewonnen und das Land in eine abgründige wirtschaftliche Krise getrieben zu haben. Seine Rede löste landesweit spontane Proteste aus. Kurz darauf mischten sich Agents provocateurs und verurteilte, später doch auf freien Fuß gesetzte gemeingefährliche Verbrecher im Auftrag der Macht unter die Menge, um die friedlich protestierenden Menschen zu Gewalt zu verleiten. Die Macht versuchte damit, die Stimme des Volkes, die protestierende Menge, ins Zwielicht zu bringen und die Unruhen schließlich den Rechtsextremisten in die Schuhe zu schieben. Ein Bericht aus der Schweiz über die Herbstdemonstrationen 2006 gegen die kommunistisch-neuliberale Regierung zu Ungarn
Quelle: Februar 2007, eine schweizerische Monatsschrift "Europäer", http://www.perseus.ch/
Ein Zeitungsartikel, wie folgt.
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